Solaranlagen

Solarenergie ist praktisch unendlich und sicher verfügbar. Die Entscheidung für die Sonne macht für viele Jahre unabhängiger von schwankenden Öl- und Gaspreisen. Gleichzeitig leistet die Nutzung von Sonnenenergie einen wichtigen Beitrag zum Schutz des Klimas und der Umwelt.



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Warmwasser für Küche und Bad

Der einfachste Solaranlagentyp liefert die Energie für das Warmwasser in Küche und Bad.

Der Warmwasserbedarf kann in den Sommermonaten gänzlich gedeckt werden, übers Jahr gesehen können hier bis zu 80 % des benötigten Warmwassers von der Sonne bereitgestellt werden. Der Rest wird vom Heizkessel bei Bedarf nachgeheizt. Für einen Drei-Personen-Haushalt genügen bei Idealbedingungen 5 m² Flachkollektoren auf dem Dach. Selbst bei älteren Gebäuden ist es ein Leichtes, eine Solaranlage nachträglich einzubauen.

Die optimale Dachneigung für Solaranlagen zur Warmwasserbereitung liegt zwischen 25° und 45°.

Solares Heizen – Der beste Weg zum Energiesparen

Die teilsolare Raumheizung ist eine wirtschaftlich sehr interessante Möglichkeit für Ein- und Mehrfamilienhäuser.

Unter einer teilsolaren Raumheizung verstehen wir eine Kombination aus einer Solaranlage mit Pufferspeicher und einer Zusatzheizung, vorzugsweise mit Pellets, Scheitholz oder Wärmepumpe.

Was die Größe der Kollektorfläche anbelangt, empfiehlt sich für ein Einfamilienhaus eine 16 bis 20 m² große Anlage in Verbindung mit einem Pufferspeicher von 1.000 bis 1.500 l. Bei optimaler Dämmung kann eine solche Anlage bis zu 50 % der benötigten Wärme, verteilt über das ganze Jahr, erzeugen.

Eine Solaranlage mit 15 bis 20 m² Kollektorfläche und einem Solarspeicher mit rund 1.500 l spart während ihrer Lebensdauer von 25 Jahren zudem 120.000 kWh Heizenergie bzw. 50 t CO2-Emissionen ein.

Die optimale Dachneigung für Solaranlagen zur ganzjährigen Nutzung liegt zwischen 45° und 60°.

Solare Schwimmbadheizung

Ein Freibad ohne Heizung ist nur drei bis vier Wochen im Hochsommer wirklich angenehm warm. Der Einsatz von Solar-Schwimmbadabsorbern ist die kostengünstigste und effektivste Möglichkeit, Ihren Swimmingpool in den Sommermonaten möglichst lange und komfortabel zu nutzen.

In der Praxis erhöht sich die Wassertemperatur bei solar erwärmten Freibädern um durchschnittlich vier bis sieben Grad gegenüber ungeheizten Schwimmbecken. Solaranlagen, die neben der Warmwassererwärmung auch die Raumheizung versorgen, eignen sich hervorragend zur sommerlichen Beheizung des Swimmingpools, weil in der warmen Jahreszeit ein hohes Maß an Energie eingestrahlt wird und für die Raumheizung nur ein geringer Bedarf gegeben ist.

Die optimale Dachneigung

Die optimale Dachneigung für Solaranlagen zur ganzjährigen Nutzung liegt zwischen 45° und 60°.

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